Schutzengel, Kirche Meitzendorf

Die Geschichte des Festivals

Die Idee zum Mittellandfestival ist spontan nach der Restauration der historischen Reupke-Rühlmann-Orgel in der Kirche St. Peter und Paul zu Barleben im Jahre 1999 entstanden.

Der feierlichen Orgelweihe durch den ungarischen Organisten und Bachpreisträger István Ella folgte das 1. Mittellandfestival.

Während des 14-tägigen Festivals traten in Barleben namhafte nationale und internationale Künstler und Ensembles auf.

Die große Resonanz auf dieses Festival hat kulturinteressierte Barleber Bürgerinnen und Bürger dazu bewogen, im November 1999 den Kulturverein Mittelland zu gründen, der sich als Förderverein der Idee des Mittellandfestivals verpflichtet fühlt.

Das Festival nicht nur auf ein Ort beschränkt, sondern findet in allen drei mittelländischen Gemeinden - Barleben, Ebendorf, Meitzendorf - von Sachsen-Anhalt statt.

Um den dynamischen, interessanten und vor allem künstlerisch hochwertigen Charakter des das Mittelandfestivals zu garantieren, werden in jedem Jahr Künstler aus zwei europäischen Ländern, die durch die geographische Achse durch das Mittelland verbunden sind, eingeladen.

In Gebäuden, die eng mit der kulturhistorischen Geschichte des Mittellandes verbunden sind, in einer einmaligen abgeschiedenen Atmosphäre, standen im Jahre 2001 Dänemark und Österreich, 2002 Polen und die Niederlande im Mittelpunkt.

Das Mittellandfestival hat sich mit seinen Ausstellungen, Theateraufführungen, Lesungen und Konzerten und auf Grund der hohen künstlerischen Qualität und genreübergreifenden Veranstaltungen zu einem besonderen Ereignis direkt vor den Toren der Landeshauptstadt Magdeburg entwickelt.